Am 28. April 2019 gab die weithin bekannte Gitarristin Madlen Kanzler zusammen mit ihrem Schüler Noah Plota ein wunderschönes, abwechslungsreiches Konzert in unserer St. Andreas Kirche. Es war zwar temperaturmäßig noch ein wenig frisch in der Kirche, doch mit ihrem Musizieren erwärmten die beiden Musiker wieder einmal aufs Neue die Herzen der etwa 30 Zuhörer, die sich zudem über das sehr abwechslungsreiche Repertoire sehr freuten.

DSC 1538Madlen Kanzler spielte nun schon zum zweiten Mal in unserer Kirche und begeisterte wiederum die Zuhörer mit ihrem Können und ihrer einfühlsamen Spielweise.

DSC 1542aIhr Schüler Noah Plota hatte erst wenige Tage davor am Anna Amalia Wettbewerb für junge Gitarristen in Weimar teilgenommen und errang dort das Prädikat „mit sehr gutem Erfolg“. Und dementsprechend überzeugend musizierte er dann auch in unserem Konzert – sehr zur Freude der Zuhörer.

Diese bedankten sich bei beiden mit einem lang anhaltendem Applaus und waren voll des Lobes für dieses gelungene, schöne Konzert.

„Gospelmusik bei uns in der Kirche? Das kann ich mir nicht entgehen lassen.“ So ähnlich war es mehrfach zu hören am Sonntag, den 9. September nachmittags in der St. Andreas Kirche in Erfurt-Ermstedt. Und viele strömten herein zum Konzert des Erfurter Gospelchores Heaven´s Garden, organisiert vom Orgelverein und der Kirchengemeinde. Nur noch wenige Plätze waren frei, als die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Begleiter am Keyboard und ihrem Leiter Oliver Debus singend in die Kirche einzogen. Sogleich hatten sie die Herzen der Zuhörer erobert.

Am 6. Mai 2018 durften wir den ersten kulturellen Höhepunkt in Ermstedt erleben. Ein Konzert des Laienblasorchesters Stadtharmonie Erfurt, organisiert vom Orgelverein Ermstedt in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde, bildete den Auftakt einer Reihe von Konzerten. Diese finden alle zugunsten der Restaurierung der Hesse-Orgel statt.

Das Programm des Konzertes der Stadtharmonie versprach einige Leckerbissen und wurde auf vielerlei Weise bekannt gemacht. Die St. – Andreas – Kirche in Ermstedt war dann zum Konzert bis auf den letzten Platz gefüllt. Fast 40 Musikerinnen und Musiker gaben dem Publikum einen Einblick in ihr vielseitiges Repertoire. Von klassischen Werken über Filmmusik bis hin zu zünftigen Märschen wurde alles geboten. Dieses wunderbare Programm wurde durch kleine Geschichten und Anekdoten aufgelockert. Die Zuhörer waren begeistert und honorierten diese künstlerische Leistung mit viel Applaus. Bei der sich anschließenden Kaffeetafel im Bürgerhaus waren die Besucher voll des Lobes und der Anerkennung für die großartige und sie verzaubernde Leistung dieses Orchesters.

Das Fazit aller: Solch ein Konzert sollte nicht das letzte bei uns gewesen sein. Es wäre schön, wenn wir die Stadtharmonie hier wieder einmal mit einem Konzert erleben dürften.

Das gab es noch nie in der St. Andreas Kirche in Ermstedt: ein Klavierkonzert, gespielt von zwei Studentinnen der Kirchenmusikhochschule Halle/Saale. Und es war ein besonderes. Die beiden Studentinnen hatten sich meisterhaft auf dieses Konzert vorbereitet. Sie nutzten es als Höhepunkt ihrer Vorbereitung auf die unmittelbar bevorstehende Bachelor-Prüfung im Fach Klavier.

Das Konzert veranstaltete am Sonnabend, dem 23. Juni 2018, der Verein Orgelfreunde der Hesse-Orgel zusammen mit der Kirchengemeinde. Der hiesige Kantor, Herr István Fülöp, hatte es initiiert. Die beiden Studentinnen sind seine Schülerinnen an der Kirchenmusikhochschule. Ihm und vor allem dem Publikum, das jedoch wegen zahlreicher anderer Veranstaltungen in der Region und wegen der Fußball- Weltmeisterschaft nicht so zahlreich erschienen war wie sonst, zeigten sie einen breiten Ausschnitt ihres Könnens.

Zu einem nicht alltäglichen Konzert kamen am 21. Oktober etwa 50 Besucher in die St.-Andreas-Kirche zu Ermstedt. Der Verein Orgelfreunde der Hesse-Orgel hatte im Rahmen einer musikalischen Andacht die Gitarristin Madlen Kanzler für ein Solokonzert gewinnen können. Sie hatte nach einer Anfrage, ob sie denn für die Restaurierung der Hesse-Orgel in Ermstedt ein Benefiz-Konzert geben würde, nicht lange überlegt, sondern gleich zugesagt.
Nun also war sie da und hatte ein Programm mit Stücken mitgebracht, die wegen ihres mehr oder weniger ausgeprägten sakralen Charakters zur Aufführung in Kirchen bestens geeignet sind. Es waren Werke von Mario Castelnuovo-Tedesco, Johann Sebastian Bach, Augustin Barrios Mangoré und dem jetzt in Berlin lebenden Komponisten Carlo Domeniconi.